Geschichte der Schule

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Die Heinrich-Albertz-Schule ist eine evangelische Grundschule in privater Trägerschaft. Träger ist der Trägerverein Heinrich-Albertz-Schule e.V.. Die Schule nahm am 24. August 2008 ihren Betrieb mit einer Lerngruppe, zu der 14 Kinder der Jahrgänge 1 und 2 gehörten, auf. Seitdem wird sie als gebundene Ganztagsschule geführt. Mittlerweile werden an ihr knapp 70 Kinder in insgesamt vier jahrgangsgemischten Lerngruppen von vier Vollzeitlehrkräften unterrichtet. Zusätzlich wurden mit Beginn des Schuljahres 2016/17 drei "Schulische Teilhabeassistentinnen/-assistenten" (STa) eingestellt, die z. Zt. im Rahmen eines von der Evangelischen Schulstiftung geförderten Projekts mit der Universität Hildesheim berufsbegleitend ausgebildet werden. Sie sollen die noch dem Integrationsgedanken verhaftete Schulbegleitung ablösen und dadurch passgenauer den Erfordernissen des Inklusionskonzeptes entsprechen.
Die Initiative zur Gründung dieser evangelischen Grundschule ging vom derzeitigen Schulleiter der Schule aus, der in den Kindertagesstätten Salzgitters ein Grobkonzept vorstellte, an dessen weiterer Ausarbeitung sich in der Folge zwei bis drei Lehrkräfte und mehrere Eltern über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren beteiligten.
Am 2. Juni 2008 wurde die Heinrich-Albertz-Schule von der Landesschulbehörde Braunschweig genehmigt und etwa zweieinhalb Jahre später, am 28. Februar 2011, staatlich anerkannt.

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