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Neben dem christlichen Schwerpunkt der Heinrich-Albertz-Schule lassen sich vier weitere Bereiche ausmachen, die das Profil der evangelischen Grundschule vervollständigen: Musik, Naturwissenschaften und Technik, Sprachen, Neue Technologien. |
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Kommunikation des Evangeliums |
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Für die evangelische Heinrich-Albertz-Schule ist der Bezug zum Evangelium konstitutiv.
Kommunikationsformen sind:
1. Lehren und Lernen
2. Gemeinsam feiern
3. Diakonisches Handeln |
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Ein Leitbild vermittelt die Grundhaltung einer Schule, nach der sie sich in allen ihren Tätigkeiten nach außen und nach innen orientiert. Es enthält Visionen und einprägsame Zielformulierungen, welche die gemeinsame Philosophie signalisieren.
Leitbildsätze sind also wünschenswerte Vorstellungen und Verhaltensweisen, die erst in konkrete Entwicklungsziele umgesetzt werden müssen. Sie weisen den Weg vom Eigen-Sinn der einzelnen Lehrerinnen und Lehrer zum Gemein-Sinn der Schule.
(nach: M. Schratz, "Qualität sichern", Kallmeyer, Seelze 2003)
Daher liegt es nahe, dass eine Schule, die auf einem christlichen Fundament aufbaut, ihr Leitbild der Bibel entnimmt, in diesem Fall dem Römerbrief, Kapitel 12, 3-18:
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Im Anderen das Geschöpf Gottes sehen
Die Heinrich-Albertz-Schule ist eine evangelische Grundschule und strebt ein evangelisches Profil an. Dies wird bereits in ihrem Slogan ‚Im Anderen das Geschöpf Gottes sehen’ deutlich, der insbesondere auf zwei Dinge hinweist:
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