Weitere Schwerpunkte

Neben dem christlichen Schwerpunkt der Heinrich-Albertz-Schule lassen sich vier weitere Bereiche ausmachen, die das Profil der evangelischen Grundschule vervollständigen: Musik, Naturwissenschaften und Technik, Sprachen, Neue Technologien.

Musik

-         Jedes Kind erhält eine musikalische Grundbildung durch Fachkräfte der Musikschule Salzgitter, die in diesem Bereich mit der Heinrich-Albertz-Schule kooperiert

-         In Planung sind z. Zt. ein Instrumentenkarussell, der Aufbau eines Schulorchesters oder Instrumentalensembles und Instrumentalunterricht

-         Die Heinrich-Albertz-Schule besitzt einen Singkreis. Regelmäßige Auftritte finden auf Schulfesten, -feiern oder in Gottesdiensten der Gemeinden Salzgitters statt.

 Naturwissenschaften und Technik

-         Zu den Themen Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Elemente, Sinne, die im Bereich des vernetzten Unterrichts im Schulcurriculum verankert sind, finden regelmäßig die Forscherwochen statt. Die Heinrich-Albertz-Schule ist Partnerschule der Junior-Universität. Mitarbeiter der Junioruni kommen jeweils eine Woche in die Schule und führen mit den Kindern Exkursionen und Experimente durch.

-         Teilnahme am Projekt kitec (Kinder entdecken Technik). Zu diesem Zweck schließt die Heinrich-Albertz-Schule mit der Robert Bosch Elektronik GmbH eine Kooperationsvereinbarung ab

 Sprachen

-         In der Heinrich-Albertz-Schule wird ab dem ersten Lernjahr Englisch angeboten. Dazu wurde ein Native Speaker der VHS-Salzgitter verpflichtet. Sollte die Schule weiter wie bisher wachsen, so sind weitere Sprachen vorstellbar (Französisch, Russisch …)

Neue Technologien

-         Die Heinrich-Albertz-Schule entwickelt zur Zeit ein Konzept zur sinnvollen Nutzung elektronischer Medien. Dabei kristallisiert sich heraus, dass aufgrund positiver Erfahrungen am Verzicht auf Kreidetafeln zugunsten interaktiver Boards in den Klassenräumen festgehalten wird. Auf einen Computerraum wird verzichtet, ebenso auf die Ausstattung eines jeden Kindes mit einem Notebook (Notebookschule). Stattdessen wird es mobile Notebookstationen geben, die durch Arbeitsgruppen (Stamm-/Expertengruppen) oder für Einzelstudien genutzt werden können. Gesteuert wird dies durch ein sog. pädagogisches Netzwerk.