Argumente für Inklusion in Schulen

Der gemeinsame Unterricht ist für alle Kinder gut: Kinder mit Behinderung lernen dort mehr als in der Förderschule und Kinder ohne Behinderung lernen nicht weniger.

Kinder mit Behinderung werden besser auf das „echte“ Leben und die Selbständigkeit vorbereitet.

Ein inklusives Bildungssystem ist langfristig weniger kostenintensiv als ein segregierendes Schulsystem mit unterschiedlichen Schultypen.

Das deutsche, gegliederte Schulsystem ist viel zu starr für die unterschiedlichen Begabungen und Voraussetzungen der Kinder. Höchste Zeit, umzudenken!

Menschen mit Behinderung sind viel zu lange in Sondereinrichtungen verschwunden. Sie müssen teilhaben dürfen und sichtbar sein.

Kinder ohne Behinderung lernen früh den Umgang mit Menschen mit Behinderung. So entwickeln sie gar nicht erste Berührungsängste oder auch Vorurteile, die oft der Grund für Missachtung und Ausschluss sind.

Inklusion ist ein Recht, nicht einfach nur eine Idee. Mit der Unterzeichnung der UN-Konvention hat unser Land der Überzeugung zugestimmt, dass Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft gleichwertig sind. Also haben wir die Pflicht, Inklusion an der Schule zu ermöglichen!

aus: https://www.aktion-mensch.de/inklusion/bildung/hintergrund/zahlen-daten-und-fakten/inklusion-schule/inklusion-in-der-schule.html

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