Heinrich-Albertz-Schule

Im Anderen das Geschöpf Gottes sehen

Über uns

Der Slogan der Schule ‚Im Anderen das Geschöpf Gottes sehen‘ weist im ersten Teil des Satzes auf zwei Dinge hin. Der ‚Andere‘ ist sowohl das Gegenüber im Schulalltag, also der Mitschüler oder die Mitschülerin, die Lehrkraft, die Küchen- oder Reinigungskraft sowie der Hausmeister und andere an Schule beteiligte Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und Verschiedenheit als auch der oder das ‚Andere‘, das einem fremd und unbekannt ist, das ungewöhnlich oder ungewohnt erscheint. Das christliche Menschenbild, das in einem christlichen Wirklichkeitsverständnis wurzelt, führt zum zweiten Teil des Slogans der Heinrich-Albertz-Schule. Die/der ‚Andere’ wird dort als ‚Geschöpf Gottes’ ausgewiesen. Dadurch erhält sie/er den Status der Gottebenbildlichkeit, der sie/ihn in ihrer/seiner Würde schützt und unantastbar macht.

Schule

Die Heinrich-Albertz-Schule ist eine evangelische Grundschule in privater Trägerschaft. Träger ist der Trägerverein Heinrich-Albertz-Schule e.V.. Die Schule nahm am 24.08.2008 ihren Betrieb auf. Seitdem wird sie als gebundene Ganztagsschule geführt. Mittlerweile werden an ihr knapp 70 Kinder in insgesamt vier jahrgangsgemischten Lerngruppen von vier Vollzeitlehrkräften unterrichtet. Die Heinrich-Albertz-Schule versteht sich als inklusive Schule.

Termine

Unsere Auszeichnungen

"Das Ich wird am Du zum Ich"
Martin Buber
"Als integrativ bezeichne ich eine Allgemeine (kindzentrierte und basale) Pädagogik, in der alle Kinder und Schüler in Kooperation miteinander, auf ihrem jeweiligen Entwicklungsniveau, nach Maßgabe ihrer momentanen
Wahrnehmungs-, Denk-und Handlungskompetenzen in Orientierung auf die „nächste Zone ihrer Entwicklung, an und mit einem „gemeinsamen Gegenstand“ spielen, lernen und arbeiten.“
Georg Feuser

Im Anderen das Geschöpf Gottes sehen